Geschichte

Drei Ärzte, ein Ziel

Internationalität gehört gewissermaßen zu den Genen unserer Praxis. Die Wege, welche die drei Fachärzte zusammengeführt haben, verlaufen nämlich aus dem oder über das Ausland nach Berlin.

Im Falle der Zwillinge Igor und Gligor Stojanovski schließt sich damit ein Kreis – denn in Berlin wurden sie auch geboren. Ihre Schulausbildung durchliefen sie im mazedonischen Skopje, wo sie 1993 auch gemeinsam das Humanmedizinstudium begannen. Nach einem Jahr wechselten sie an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Ebendort legten sie 2001 ihr Examen ab, bevor sich ihre Wege trennten: Während Igor in Bonn blieb und dort Zahnmedizin studierte, belegte Gligor dasselbe Studienfach an der Kölner Uniklinik. Das Examen legten die beiden erneut parallel ab, im Jahr 2006.

Räumlich entfernten sie sich anschließend noch mehr voneinander (Igor: Berlin, Gligor: Essen), doch fachlich blieben sie auf einer Spur: Beide absolvierten eine fünfjährige Weiterbildung zum Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, die sie mit der Erlangung des Facharzttitels krönten. Gligor ist überdies Fachzahnarzt für Oralchirurgie und wurde, wie auch Igor, in „Plastischen Operationen im Gesicht- und Halsbereich“ ausgebildet.

Der Dritte im Praxis-Bunde ist Ömer Gültekin, der im türkischen Eleskirt das Licht der Welt erblickte und im Kindesalter in die Bundesrepublik übersiedelte. Nach dem Erwerb des Abiturs in Hanau studierte er ab 1998 an der Freien Universität Berlin Human- und Zahnmedizin. Im Anschluss an seine Examinierung folgten ein Praktisches Jahr an Kliniken in Istanbul und Berlin sowie die Weiterbildung zum Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen. Seit 2012 ist er Facharzt für diese Disziplin, im Jahr darauf erwarb er die Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“.

Und wenn Sie es genau wissen wollen: Ömer Gültekins Promotionsthema lautete „Exploration molekularer Mechanismen der fetalen Programmierung von kardiovaskulären Erkrankungen durch parenterale Hochsalzdiät am Modell der Ratte. Histologische Charakterisierung der kardialen Morphologie der F1-Generation“. Sollten Sie das tiefergehend erörtern wollen, steht Ihnen Herr Gültekin gern zur Verfügung.